Es gibt noch eine Reihe Tunnel und dann kommt man nach Sestri Levante, der „Stadt der zwei Meere“.
Eine Landenge verbindet das Vorgebirge der Insel (es war so bis zum XI.
Jahrhundert) mit dem Festland und sie bildet zwei Buchten, die sehr eindrucksvolle Namen haben: die Bucht der Stille, in der die auf den Wellen schaukelnden Fischerbooten liegen und die Märchenbucht, dessen Name vom dänischen Schriftsteller Hans Christian Andersen gegebenen wurde, der 1935 seine Ferien hier verbrachte.
Jedes Jahr im Mai feiert Sestri Levante diesen berühmten Gast durch ein an ihn gewidmetes Märchenfestival. Dazu kommen viele Jongleure, Straßenkünstler, bunte Verkaufsstände in den Ort und dank eines Wettbewerbs wird ein Preis für die schönsten Kindermärchen verliehen.
Zu jeder Zeit bietet Sestri Levante dem Besucher viele Möglichkeiten. Die Altstadt wird von Cafés, Geschäften und Restaurants belebt und die Sandstrände sind eine Einladung zur Erholung, zum Seesport und die schönen Kirchen (Santa Maria von Nazareth, San Nicolò der Insel) sind reich an wichtigen Zeichen der Vergangenheit und die verschiedenen Wanderwege verbinden Sestri Levante mit den Orten der Küste. Um eine sehr schöne Aussicht zu genießen, muss man den Wanderweg entlang gehen, der von der Altstadt bis zur Punta Manara führt: von hier aus ist es möglich, die Küste von Punta Mesco bis nach Portofino zu bewundern.
Die Orte der alten touristischen Tradition: nicht nur Badeorte.
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